Mammut-Dokumentation: 800 Stunden Material

„24h Bayern“: BR beendet Dreh-Marathon erfolgreich

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Regisseur Marcus H. Rosenmüller drehte in Niederbayern.

„Wir planen das Unplanbare“, hatte Regisseur Volker Heise im Vorfeld angekündigt: Einen ganzen Tag lang ließ der Bayerische Rundfunk am vergangenen Freitag rund 100 Kamerateams im Freistaat drehen; das Resultat, die Mammut-Dokumentation „24h Bayern“, soll ein Jahr später gesendet werden.

Wie der BR nun mitteilte, hat das „Unplanbare“ geklappt: Rund 800 Stunden Filmmaterial seien am Drehtag zusammengekommen, außerdem hätten Zuschauer etwa 1.000 Fotos und Videos eingereicht, die ebenfalls Teil des Projekts werden sollen. Nicht eingeplant hatten die Macher freilich die Unwetter in Niederbayern. So wurde spontan entschieden, drei zusätzliche Kamerateams in die Region zu schicken. Unter den Regisseuren, die für „24h Bayern“ hinter der Kamera standen, befanden sich neben Filmstudenten und Dokumentarfilmern auch bekannte Gesichter wie Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirbt ist länger tot“), Doris Dörrie („Liebesgrüße aus Fukushima“) oder Franz Xaver Bogner.

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