Kino-Premiere in der Schauburg

Bremen-Kulisse: „Rockabilly Requiem“

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Die Freunde Hubertus und Sebastian lieben beide Punkprinzessin Debbie. Eine brisante Konstellation.

Vorhang auf, die große Leinwand zeigt Bremen. Der neue Kinofilm „Rockabilly Requiem“ wurde unter anderem in der Hansestadt gedreht und feiert am Samstag mit Gästen in der Schauburg Premiere.

Es ist 1982 in der Bundesrepublik Deutschland, Hubertus und Sebastian, gespielt von Ben Münchow und Sebastian Tiede, wollen raus aus dem elterlichen Spießer-Mief. Bloß nicht so werden wie ihre Väter. Einzige Fluchtmöglichkeit: Musik und die gemeinsame Liebe zur Punkprinzessin Debbie, gespielt von Ruby O. Fee. Wie gerufen kommt da die Chance, als Vorgruppe einer Rockabilly-Band mit auf Tour zu gehen. Es ist endlich die Gelegenheit allen Zwängen zu entkommen. Doch da ist sie wieder, die nervige Obrigkeit. Hubertus‘ Vater, gespielt von Alexander Hauff, lässt nichts unversucht, seinem Sohn die Tour zu vermasseln. Als der Traum der Jungs zum Greifen nahe scheint, läuft die Situation aus dem Ruder. So die Handlung des Films über Jugend und Freundschaft.

Am Samstag, 4. Juni, 20.30 Uhr, feiert „Rockabilly Requiem“ Premiere in der Bremer Schauburg. Und Euch wird mit dem Live-Konzert der Band „Wild Black Jets“ sowie dem Besuch der Hauptdarsteller Ben Münchow, Sebastian Tiede und Ruby O. Fee einiges geboten. Zudem werden Regisseur Till Müller Edenborn, Produzentin Elke Peters und ein Großteil der Bremer Crew anwesend sein. Es gibt nur noch wenige Tickets, also greift schnell zu.

Rockabilly Requiem feiert in der Schauburg Premiere.

Gedreht wurde in der Hansestadt beispielsweise im Lagerhaus, im Modernes und auf einem Friedhof in Bremen-Nord. Offizieller Kinostart in deutschlandweiten Kinos ist Donnerstag, 9. Juni.
„Bleibst Du stehen – oder rennst Du weg?“, so der Titelzusatz. In diesem Fall solltet Ihr ganz klar stehen - noch besser sitzen - bleiben und Bremen auf der Leinwand genießen. Hier der Trailer als Vorgeschmack:

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