Das Grauen in der Folterkammer

Zirkus des Horrors: Besessene Artisten auf der Bürgerweide

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Blutverschmierte Gesichter, besessene Artisten und eine große Portion Nervenkitzel: Noch bis zum 21. August lehrt der Zirkus des Horrors seinen Besuchern auf der Bremer Bürgerweide das Fürchten. Traut Ihr Euch in die Hallen des Grauens?

Die Manege des Schreckens gastiert mit ihrem Showprogramm „Inquisition – Die Folterkammer“ in Bremen auf der Bürgerweide. Hier kommen nervenstarke Halloween-Fans auf ihre Kosten. Zirkusdirektor Nosferatu entführt Euch in seine Folterkammer voller Freaks, Vampire und durchgeknallter Clowns – Gänsehaut garantiert. Er war es, der den einst fröhlichen Zirkus in die Welt des Grauens transformierte. 

Und was darf in einem Zirkus natürlich nicht fehlen? Richtig: ein Clown. Doch statt einer mäßig lustigen Performance mit roter Nase gibt’s schwarze Augenhöhlen und Leichenblässe. Der Zirkus des Horrors sieht aber nicht nur schrecklich gut aus, er kann auch richtig was. Die skurrilen und waghalsigen Akrobaten-Nummern können sich sehen lassen: eine knochenlose Frau veranstaltet schier unmögliche Dinge mit ihrem Körper, irre Freaks bohren sich zentimeterlange Nägel in den Körper und die Hasadeure Kiminus und Belenus begeben sich in das Rad des Todes. nordbuzz hat sich das Spektakel bereits angeschaut und fühlte sich in der zweieinhalbstündigen Show gut unterhalten.

Bilder von der Premiere: Zirkus des Horrors in Bremen

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