„Bleib unterwegs“

Neues Album: Laith Al-Deen live im Pier 2 in Bremen 

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Mit seinem neuen Album „Bleib unterwegs“ erzählt Laith Al-Deen die Geschichten seiner Fans. 

Mit seinem letzten Album „Was wenn alles gut geht“ feierte Laith Al-Deen einen sensationellen Erfolg. Doch sich auf den Lorbeeren auszuruhen ist nicht sein Ding. Er bleibt lieber unterwegs – und so heißt auch seine neue Platte, die er am 14. Oktober im Bremer Pier 2 live performen wird.  

Für sein neues Album „Bleib unterwegs“ fragte Laith Al-Deen Co-Writer und seine Fans via Facebook nach ihren persönlichen Geschichten. Das Echo war riesig. So ist es kein Wunder, dass in vielen seiner neuen Songs, ein Stück Fangeschichte steckt. So zum Beispiel in „Geheimnis“. Der Song erzählt von einer Begegnung, die alles in Frage stellt. Mit behutsamen Streichern und E-Gitarren schafft Al-Deen ein Album, das aus hunderten Geschichten besteht und vom wahren Leben erzählt. Am 14. Oktober habt Ihr die Chance den Künstler live zu erleben, denn an diesem Abend macht Al-Deen im Pier 2 in Bremen Halt. Hier könnt Ihr Tickets kaufen. 

Das „wir sind mit dir“-Gefühl 

Millionen verkaufte Tonträger, Goldene Platten und der zweite Platz in den Charts –Laith Al-Deen hat seinen kleinen Burn-out beendet. Doch es sei nicht das Album gewesen, dass ihn aus der Krise gehoben habe, sagt Al-Deen, vielmehr habe das „wir sind mit dir“-Gefühl seiner Fans den Unterschied gemacht. Seine neue Platte sieht er als Wagnis: „Es braucht eben Vertrauen, um etwas zu riskieren – und für einen Musiker, der was auf sich hält, ist jedes neue Album ein Risiko“. Gemeinsam mit Produzent Udo Rinklin hat Al-Deen eine Platte erschaffen, die mit opulenten Aufnahmen und liebevollen Zitaten einen Bogen zu seinen ersten beiden Alben schlägt.  

„Mir ist wieder bewusst geworden, dass das Unterwegssein das Brot des Künstlers ist“, so der Sänger. Daher möchte er wieder mehr auf der Straße sein und unterstreicht diese Entscheidung auch mit dem Titel seines neuen Albums. Für Ihn ist die „live acoustic“-Tour, die er schon vor zwei Jahren startete, keine Tour im eigentlichen Sinne, sondern eine Haltung. „Ich finde es großartig, was mir passiert. Das betrifft meinen Beruf als Musiker genauso wie das Leben an sich“, erzählt der Künstler, „gerade jetzt, wo mit so viel Hass um sich geworfen wird, werfe ich umso mehr Dankbarkeit an das Leben zurück“.   

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