Diesjährige Gassenhauer

Die Top-5 der schlimmsten Freimarkt-Hits, die trotzdem Spaß machen

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Es ist ein Phänomen: Die schlimmsten Musiknummern, die man sich im Leben nicht zu Hause anhören würde, sorgen plötzlich für beste Stimmung in den Zelten vom Bremer Freimarkt. Alles was nötig ist: Alkohol und eine mitgrölende Menge. Hier sind die fiesesten Songs, die man sich echt nur beim Freimarkt geben kann.

Platz 5: Hofnarr Luigi – Bunga Bunga Bungalow

Ein Star von den traditionsreichen Cannstatter Wasn in Stuttgart. Sein größter Hit „Bunga Bunga Bungalow“ lässt vermuten, was für seine täglichen (!) Auftritte beim Freimarkt mitgebracht werden sollte: Ein ordentlicher Pegel.

Platz 4: Jürgen Drews – Ich Bau Dir Ein Schloss

Eine Melodie, die man gefühlt schon von 1000 anderen Sängern gehört hat. Anstrengend. Aber allein die Art, wie der mittlerweile 71-jährige Drews performt, ist schwer unterhaltsam. Bei seinem letzten Freimarktbesuch noch vom Pech verfolgt, steht der „König von Mallorca“ in diesem Jahr wieder auf der Bühne im Hansezelt (Festzelt Stars, Mo., 17. Oktober). 2015 wurden während seines Auftritts in Bremen die Scheiben seines Wagens eingeschlagen und alle Wertsachen gestohlen.

Platz 3: Vengaboys – Boom Boom Boom Boom

In den 90ern war die Nummer in den Top-10-Charts in Deutschland. In UK mit Platinstatus sogar auf der Eins. In den Clubs lief sie zum Tanzen, im Radio zur Unterhaltung. Und heute: Fassungslosigkeit bei allen, die den Song hören. Mit „Boom Boom Boom“ und anderen Klassikern wie „Shalala Lala“ und „We‘re Going To Ibiza sind die Holländer am Mittwoch, 19. Oktober, um 21 Uhr bei der 90er-Party in Halle 7 zu hören.

Platz 2: Klaus & Klaus – An Der Nordseeküste

Ob „An der Nordseeküste“, „Der Eiermann“ oder „Da steht ein Pferd auf dem Flur“: Die Stücke von Klaus & Klaus lassen vermutlich die Wenigsten auf dem heimischen Plattenspieler laufen. Beim Freimarkt funktioniert sowas aber richtig gut – und irgendwie gehört es auch dazu. Geschunkelt werden kann am Mittwoch, 26. Oktober, um 18 Uhr, wenn Klaus & Klaus bei „Ischa Werder“ im Hansezelt auf der Bühne stehen.

Platz 1: Mickie Krause – Zehn Nackte Friseusen

Mal ganz nüchtern betrachtet: Man kann wahrscheinlich gar nicht sicher sagen, welches der schlimmste Hit von Mickie Krause ist. Eigentlich kommt jeder infrage, ob „Jan Pillemann Otze“, „Schatzi schenk mir ein Foto“ oder eben „Zehn Nackte Friseusen“. Aber am Ende stehen doch wieder alle auf den Tischen und grölen mit. Ein Phänomen. Sein Auftritt: Donnerstag, 27. Oktober, 21 Uhr bei der „Krause Sause“ in Halle 7.

Die nordbuzz-Top-5

Hier findet Ihr alle weiteren nordbuzz-Top-5 der Woche.

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