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Von skurril bis peinlich: Bremer Tattoo-Geschichten

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Man kennt das: Feiern in Marseille, am nächsten morgen mit dem einen oder anderen neuen Tattoo aufwachen. „Oh lala passt doch zu Frankreich.“ Also hat Eddie (27) da bei seinem schmucken Hand-Tattoo einiges richtig gemacht, und plötzlich...
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...fragt er, ob er noch seine Hosen runterziehen soll. Klar. Zum Vorschein kommen das „Em-Eukal“-Männchen und das „Leckermäulchen“-Mädchen. Hand in Hand. Das Ergebnis eines Übungsversuchs einer Freundin, für die Eddie seine Haut als Test-Areal zur Verfügung stellte. Kann sich sehen lassen. Irgendwie.
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Luisa (21) findet ihre Schwalbe im Nacken ganz ok. Und da liegt schon die Krux, denn vor zwei Jahren, als sie sich das gängige Motiv hat stechen lassen, fand sie es noch richtig cool. Das ist aber eben schon eine Weile her. Geschmäcker ändern sich. Wie wird es dann erst in zwei Jahren sein?
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Christian (27) setzt auf lustige Motive, die zeigen, dass man sich nicht immer so bierernst nehmen sollte. „Alles Käse“ entstand in Holland, wo Christian für alle seine Hautbilder hinfährt, zu einem einstigen Bremer Tätowierer.
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Die Mutter Gottes auf dem Arm des zugezogenen Griechen Niko (25, Paketlieferant) hat ihren Finger auf den Lippen, weil Niko gar nicht darauf steht, überall angequatscht zu werden. Verstehe. Niko - Christ - erzählt trotzdem weiter: „Ich bin Fahrer und dadurch ständig in Gefahrensituationen. Die Mutter Gottes habe ich immer als Beschützerin dabei. Das Gesicht vom Tattoo ähnelt aber auch meiner Freundin sehr stark.“
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Was da auf dem linken Fuß der 26-jährigen Insa zu lesen ist, ist der Taufspruch ihrer kleinen Tochter. Das ist zum einen einfach eine schöne Erinnerung. Zum anderen als Spruch der Kraft geben kann praktischerweise dort, wo die größte Last getragen werden muss.
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Josephine (26) bereut Ihr Feder-Tattoo nicht, sie findet es auch nicht peinlich oder unangenehm. Indes: Die Feder verdeckt eine Stelle, an der noch ein anderes, überdecktes Tattoo durchscheint. Eines, das eben all das war: Unangenehm, peinlich, so ein Ding, das man voll bereut. Es war ein Anker....  

Tattoos sind etwas fürs Leben. Das allerdings muss nicht immer wirklich positiv sein. Wir haben uns mal nach Bremer Tattoo-Kuriositäten umgesehen. Was steckt hinter dem Hautschmuck, und wie geht es den Leuten damit?

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