Bespuckt und beschimpft

Bemitleidenswert: Die Top-5 der Jobs mit Anpöbel-Garantie

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Schaffner müssen so einiges aushalten.

Seit letzter Woche sind die Ferien vorbei, das Wetter lässt zu wünschen übrig und der Urlaub ist schon wieder eine gefühlte Ewigkeit her? Stellt Euch nicht so an! Während Ihr im warmen Büro am Kaffeebecher schlürft, müssen andere bei der Arbeit so einiges aushalten. Hier die Top-5 der Jobs, bei denen man regelmäßig angepöbelt wird.

Hier die Top-5 der Pöbel-Jobs:

Platz 5: Kellner/innen

Als Kellner braucht man gutes Schuhwerk.

Seien wir ehrlich, zwischendurch lassen wir uns auch gerne mal bedienen. Ob beim Italiener nebenan oder auch im Café mit bester Aussicht auf die Shopping-Meile – gönn Dir! Auf der anderen Seite des Vergnügens steht dann die Servicekraft. Für die heißt es: laufen, laufen, laufen. Da kann es einem schon mal schwer fallen ein Lächeln aufzusetzen, wenn vom Tisch in der Ecke einem ein „Wird man hier auch mal bedient?“ entgegenschallt.

Platz 4: Arzthelfer/innen

Beim Arzt kann es schon mal länger dauern.

Wartezimmer des Hausarztes: Auch wenn ein Termin vereinbart wurde, verbringt man trotzdem immer gefühlte Ewigkeiten auf den unbequemen Stühlen und blättert sich durch langweilige Klatsch-Hefte. Kein Wunder, dass die Stimmung im Zimmer da meist zu wünschen übrig lässt. Sich über die verlorene Zeit innerlich zu ärgern ist das eine, doch manche aggressionsgeladene Patienten müssen ihren Frust in solchen Situationen direkt entladen. Wer bekommt es ab? Die Arzthelferin.

Platz 3: Türsteher/innen

Er entscheidet wer in's Berghain darf.

„Du kommst hier nicht rein!“ - den Spruch kennt wohl jeder. An den Diskotüren der Stadt kann es schon mal hitzige Diskussionen geben. Denn wenn der Mann mit der Tür-Macht den Kopf schüttelt, heißt es Kommando zurück und ab nach Hause. Doch nicht jeder akzeptiert die Entscheidungen der Securitys. Pöbeleien sind garantiert.

Platz 2: Schaffner/innen

"Fahrkarten bitte!"

„Die Fahrkarten bitte!“ - dieser Satz löst bei manchen Bahnreisenden leichte Panik aus. Kein Ticket? Ausreden gibt`s massenhaft. Die Schaffner müssen sich die kuriosesten Geschichten anhören. Doch nicht nur das. Auch wenn die Zugtoilette überquillt, die Klimaanlage ausfällt oder jemand mit seinem Rad den Gang versperrt ist es des Schaffners Aufgabe die Sache zu regeln. Hut ab für alle Mitarbeiter, die trotzdem freundlich bleiben!

Platz 1: Politessen

Hier gibt's ein Knöllchen.

Unser Gewinner im Genre Anpöbel-Jobs: die Politesse. Entschuldigung, Parkraumüberwacherin. Mal ganz ehrlich, dieser Job ist wirklich oft kein Geschenk. Bei Wind und Wetter durch die Straßen zu ziehen und für Recht und Ordnung in Sachen Parkerlaubnis zu sorgen, ist bei den fehlenden Fahrqualitäten und Manieren mancher Mitbürger echt ein Graus. Umso mehr sollte man die netten Damen auch mal für ihre Arbeit loben, anstatt sofort loszuwettern.

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