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Oktoberfest-Fails: Die Top-5 der Dinge die Ihr als Bremer nicht tun solltet

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Obacht! Das Oktoberfestbier hat mehr Umdrehungen als normales Pils.

Sich schon morgens in eine Tracht pressen und uns dann am Bahnhof mit Schunkelmusik, Promille und aufgesetzter Feierlaune auf die Nerven gehen? Wir Bremer lieben unsere Stadt und Dirndl und Lederhose passen für viele einfach nicht so recht in den Norden, deshalb nehmt zumindest hier etwas Rücksicht: Eure bierselige Bayern-Lust kommt halt nicht bei allen gut an! Geht lieber auf ein Pils an die Schlachte! Ihr müsst trotzdem unbedingt auf die Wiesn? Dann vermeidet zumindest diese Fauxpas. Hier unsere Top-5 der Dinge, die Ihr als Bremer auf dem Münchner Oktoberfest NICHT tun solltet.

5. Den Norddeutschen raus hängen lassen 

Ins Festzelt kommen, den Anwesenden ein freudiges „Moin, moin“ entgegen schmettern und erst mal ein schönes Beck's bestellen, weil das Bier aus Bremen nun mal am besten schmeckt? Dann bekommt Ihr höchstens abschätzige Blicke, aber mit Sicherheit kein kühles Blondes.

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4. Mit vollem Magen ins Karussel

Hoch hinaus kommen wir Bremer selten. Ist ja auch klar, schließlich gibt’s hier keine Berge. Nicht mal richtige Hügel. Deshalb seid vorisichtig, wenn Ihr Euch Brez'n, Hax'n und Sauerkraut reinfahrt. Wenn Ihr nach dem Festmahl ins Fahrgeschäft steigt, schlägt Euch die Höhe gleich doppelt auf den Magen und Euer Sitznachbar erlebt seine helle Freude.

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3. Zu spät pinkeln gehen 

Entgegen jeder Wahrscheinlichkeit habt Ihr einen Platz in einem Zelt erobert. Der muss jetzt natürlich verteidigt werden! Trotzdem solltet Ihr nicht auf den letzten Drücker zur Toilette gehen. Hier herrschen keine Freimarktverhältnisse. Denn hier sind die Schlangen wirklich (!) lang, und unter 30 Minuten anstehen ist da nichts zu machen. Wenn es ganz dumm läuft, pinkelt Ihr Eure Touri-Tracht auch noch voll.

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2. Mit einer Frau flirten, die die Schleife ihrer Schürze links trägt

Klar als Bremer hat man keinen Plan von bayerischen Trachten. Schlau machen sollte man sich vor einem Festbesuch trotzdem. Sonst kann das böse Folgen haben. Ein Beispiel: Du hast eine umwerfende Wiesn-Schönheit erspäht. Schön für Dich, aber bevor Du einen Annäherungsversuch startest, solltest du einen Blick auf Ihre Schürze werfen. Hat die holde Maid die Schleife daran rechts gebunden, hast du freie Fahrt. Sitzt sie links bekommst du bestenfalls eine Abfuhr, im schlechtesten Fall eine Klatsche von ihrem Partner.

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1. Sturzbetrunken bei der Kapelle norddeutsche Lieder fordern

Obacht! Das Oktoberfestbier hat mehr Umdrehungen als normales Pils. Also trinkt es mit Vorsicht und kommt nicht auf die Idee, in jeder Musikpause eine Maß zu exen. Denn Ihr wisst: Betrunken kommt man meistens auf blöde Ideen. Zum Beispiel, bei der Kapelle oder beim DJ lautstark „An der Nordseeküste“ zu verlangen. Mit den Bayern ist beim Thema Festmusik nicht zu verhandeln.

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