Auf Monsterjagd in Bremen

Gaming-App im Test: So gut ist „Pokémon Go“ wirklich

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Auf der ganzen Welt hat die Spiele-App „Pokémon Go“ für einen riesigen Hype gesorgt. Nintendos Server ächzten unter dem Ansturm der Fans. In Deutschland mussten sich die Monster-Trainer in spe deshalb zunächst noch gedulden. Denn der Start der App wurde hierzulande ausgesetzt. Jetzt ist das Spiel endlich frei zum Download verfügbar. Ob sich das Runterladen lohnt hat der Kollege Christopher Butt von Energy Bremen für Euch getestet.

Wie funktioniert das Spiel überhaupt?

Im Spiel nehmt Ihr die Rolle eines Pokemon-Trainers ein. Euer Ziel ist es möglichst viele Pokémons einzusammeln. Dafür dürft Ihr nicht zuhause auf dem Sofa daddeln, sondern müsst tatsächlich raus in die reale Welt. Denn Pikachu, Glumanda und Co. könnt Ihr nur draußen fangen. Neue Pokébälle und Eier, aus denen die kleinen Viecher schlüpfen, findet Ihr an sogenannten Pokéstops.  Dahinter verbergen sich meist markante Orte in der Umgebung. Die Monster können aber auch sonst überall in deiner Umgebung auftauchen. Seid Ihr bei einem Pokémon angekommen, könnt Ihr es fangen, indem Ihr einen Pokéball in Richtung des Tierchens werft – auf dem Handydisplay natürlich. Einmal gefangen, könnt Ihr Eure Pokémon nun trainieren und ab Level 5 auch gegen die Tiere anderer Trainer kämpfen lassen.

„Pokemon Go“ im Test

Reporter Chris hat sich das Spiel besorgt und ist mit seinem Handy durch Bremen gezogen. Dabei hat er Niklas getroffen. Der hat schon Trainer-Level 17 erreicht und 300 Pokémon gefangen. Die Faszination des Spiels beschreibt er so: „Es ist einfach krass. Vor allem wenn man sich mit ein paar Leuten zusammensetzt und durch die ganze Stadt fährt. Wir sind letztens vom Hauptbahnhof runter bis zum Weserpark gefahren, einfach um Pokémon zu sammeln.“

Auch das Fazit von Trainer-Neuling Chris fällt nach dem ersten Praxistest mehr als positiv aus: „Pokémon Go ist meiner Meinung nach eine Gaming-Revolution. Nerds können jetzt an frischer Luft zocken und sich bewegen,“ erklärt er. Ein besonderer Bonus laut Chris: „Ihr lernt Menschen kennen dabei. Es macht wirklich mega Bock!“

Das Spiel birgt auch Risiken

Neben dem extrem hohen Suchtfaktor bringt die App aber noch einige Risiken mit sich. „Passt auf, dass ihr nicht vor ein Auto rennt oder Euch das Handy geklaut wird, wenn Ihr auf der Jagd seid.“, warnt der Energy-Moderator. Wenn Ihr diesen Rat beherzigt steht der Monster-Jagd nichts im Wege. Also ab nach draußen Monster sammeln.

Tipps für Anfänger gibt es hier im Video: 

Einen detaillierten Einblick in den Spielablauf bekommt ihr hier: 

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