10 Dinge, die Ihr bei der Breminale tun solltet

Ein Breminale-Besuch ist nur komplett, wenn...

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... Ihr Euch bei „Flowin Immos runder Stunde“ einen Rap maßschneidern lasst. Thema und Stil dürft Ihr bestimmen - und wenn der Begriff nicht zu sehr Mainstream ist, habt Ihr gute Chancen, dass ihn der Meister der Worte und Töne auch verwurstet!
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... Ihr die Aussicht vom Weser-Kurier-Turm genießt. Ihr braucht nicht mal ein Selfie zu machen, denn der Profi-Fotograf wartet in rund zehn Metern Höhe - aber nur noch am Samstag von 17 bis 20 Uhr.
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... Ihr zwischen Mehlsäcken balanciert – und damit sind nicht die anderen Festivalbesucher nach 0 Uhr gemeint, sondern der Hochseilgarten von Kraxelmaxe am höchsten Punkt der Breminale, oberhalb der himmlischen Wiese. Beruhigend: Die Fallhöhe beträgt trotzdem maximal 30 Zentimeter.
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... Ihr Tischkicker mit Unbekannten spielt. Und wenn Ihr Euch drauf geeinigt habt, ob gekurbelt werden darf, kann eigentlich keiner mehr verlieren – höchstens die schlechte Laune!
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... Ihr ein Bändchen kauft. Das ist nicht nur ökologisch-nachhaltig korrekt, sondern auch ziemlich schick und das „Must Have“ der Woche. Und obendrein dient es der „Erleuchtung pur“, helfen die fünf Euro doch, die Glühlampen der Lichtergirlanden durch energiesparende LEDs zu ersetzen.
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... Ihr in die Sauna geht. Beim Breminale-Schmuddelwetter genau das Richtige! Dazu gibt’s dezente DJ-Sets am Schwedenfeuer. Was daran eine Kunstperformance ist? Keine Ahnung, wir waren noch nicht drin. Also: Lasst Euch überraschen!
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... Ihr Eure ältesten Klamotten beim Siebdruck aufmöbeln lasst. Frei nach dem Motto: Waschen, sprayen, Föhnen. Die Frage ist nur: Niedliches Tigerentchen, Sponti-Hausbesetzerspruch oder doch lieber ein kryptisches „Yala Yala“? Und Achtung: Regengüssen hält Euer altes-neues „bestes Stück“ erst nach zwei Wochen Stand!
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... Ihr mit dem besten Freund einen Schirm teilt. Ein Selbstgänger. Bei dem Wetter findet sich eigentlich immer eine Gelegenheit. Es eint ungemein, und: Man kann es im Gehen, Stehen und Sitzen tun!

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